Welttag der Poesie 2021

RW 21

WELTTAG DER POESIE

So | 21.03. 2021| RW21 Schaukasten

Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt ein Gedicht gelesen? Können Sie noch eines auswendig? Vielleicht ist es Zeit, sich wieder mit Poesie zu beschäftigen.

Die UNESCO rief im Jahr 2000 den 21. März zum Welttag der Poesie aus. Die Poesie, als älteste Kommunikationsform, soll uns damit in Erinnerung gerufen werden. Überall auf der Welt finden an diesem Tag Lesungen, Preisvergaben für Poesie sowie Ausstellungen und Rezitationen lyrischer Werke in Radio und Fernsehen statt. Eine Orientierungshilfe im Dschungel der Neuerscheinungen bieten die Lyrik-Empfehlungen, die ab Mitte März auf www.lyrik-empfehlungen.de präsentiert werden. Zehn Lyrikexperten wählen deutschsprachige und ins Deutsche übersetzte Gedichtbände aus, die sie für besonders empfehlenswert halten. Beachtet werden Neuerscheinungen von Anfang 2020 bis März 2021.

Auch wir von der RW21 Stadtbibliothek wollen an diesem Tag Lyrik in den Fokus rücken:  Zum Welttag der Poesie, am 21. März, wird die Liste mit empfohlenen Gedichtbänden auch bei uns in der Stadtbibliothek Bayreuth präsentiert. Die Liste der Empfehlungen können Sie ab dem 19.03.2021 in unserer Schaukastenpräsentation an der Fassade des RW21 in der Dilchertstraße einsehen. Am Infopoint im 2. OG der Stadtbibliothek haben wir eine kleine Präsentation von Lyrikbänden für Sie vorbereitet, bedienen Sie sich dort gerne auch an den Broschüren mit den Empfehlungen zum Weltpoesietag! Zum Ausleihen finden sie weitere Lyrikbände im 2. OG unter der Systematikstelle Zc.

Lassen Sie sich ein wenig inspirieren und vielleicht erinnern sie sich ja noch heute an Ihr Lieblingsgedicht!

Text-  und Bildquelle(n): www.lyrik-empfehlungen.de und www.bibliotheksverband.de

Wollen Sie mehr über die empfohlenen Neuerscheinungen zum Welttag der Poesie 2021 wissen? Ab dem 19.03.2021 finden Sie hier die Lyrik-Empfehlungen.

Plakat-Präsentation zum Welttag der Poesie

„Er ist’s“ von Eduard Mörike (1804-1875)

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

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